Monoklonaler Maus-Antikörper MUC1 (C2209)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:300 |
Beschreibung | Monoklonaler Maus-Antikörper gegen MUC1 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an MUC1-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen MUC1 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | N/A |
Form/Puffer | Maus-IgG2b. Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | PUM; Mucin-1; MUC-1; Brustkrebs-assoziiertes Antigen DF3; Krebsantigen 15-3; CA 15-3; Karzinom - assoziiertes Muzin; Episialin; H23AG; Krebs von der Lunge-6; KL-6; PEMT; Erdnuss-reaktives Harnmucin; PUM; Polymorphes epitheliales Mucin; PEM; Tumor-assoziiertes Epithelmembranantigen; EMA; Tumor-assoziiertes Mucin; CD227 |
Gensymbol | MUC1 |
Entrez Gene | 4582 (Mensch) |
SwissProt | P15941 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Immunhistochemische Analyse der MUC1-Färbung in einem formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines menschlichen Brustkarzinoms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der MUC1-Färbung in menschlichen Tonsillen-Formalin-fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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