MTMR5 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MTMR5
  • Ziel: MTMR5
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA14115
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Fungiert als Adapter für die Phosphatase MTMR2, um die katalytische Aktivität und subzelluläre Lokalisierung von MTMR2 zu regulieren. Fördert den Austausch von GDP zu GTP und wandelt inaktive GDP-gebundene Rab-Proteine ​​in ihre aktive GTP-gebundene Form um. Kann als Guanin-Nukleotid-Austauschfaktor (GEF) fungieren, der RAB28 aktiviert. Wirkt als Unterdrücker der Autophagie in Neuronen. Zusammen mit seinem Bindungspartner, der Phosphatase MTMR2, spielt es eine Rolle bei der Dephosphorylierung von Phosphoinositiden, die für die Initiierung der Autophagie und die Reifung der Autophagosomen entscheidend sind. Spielt eine Rolle bei der positiven Regulierung der radialen Sortierung großkalibriger Axone im Spätstadium, einem Prozess, der zur Myelinisierung durch Schwann-Zellen führt, möglicherweise über die Regulierung des endosomalen Transports.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MTMR5

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an MTMR5-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen MTMR5

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Vorhergesagt: 208; Beobachtet: 208 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

MTMR5; Myotubularin-verwandtes Protein 5; SET-Bindungsfaktor 1; Sbf1

Gensymbol

SBF1

Entrez Gene

6305 (Mensch)

SwissProt

O95248 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der MTMR5-Expression in Ganzzelllysaten von Raji (A), Jurkat (B) und Rattenhirn (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 208; 211 kD; beobachtete Bandengröße: 208 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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