Polyklonaler Kaninchen-Antikörper MRG15
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:100 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MRG15 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an MRG15-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region von menschlichem MRG15 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 41 kD; Beobachtet: 41 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | MRG15; Mortalitätsfaktor 4-wie Protein 1; MORF-verwandtes Gen-15-Protein; Protein MSL3-1; Transkriptionsfaktor-ähnliches Protein MRG15 |
Gensymbol | MORF4L1 |
Entrez Gene | 10933 (Mensch); 21761(Maus) |
SwissProt | Q9UBU8 (Mensch); P60762(Maus) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der MRG15-Expression in Ganzzelllysaten von K562 (A), Jurkat (B), Mäuseniere (C) und Mäusegehirn (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 41 kD; beobachtete Bandengröße: 41 kD)

Immunhistochemische Analyse der MRG15-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Hodens. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der MRG15-Färbung in K562-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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