Maus/Ratte IGF1 ELISA Kit

Hauptmerkmale und Details

  • Spezifikation: 96 Test
  • Empfindlichkeit: 0,10 pg/ml (50 μl);0,37 pg/ml (10 μl);
  • Standardkurvenbereich: 21,23~300 ng/ml
  • Standardkurvensteigung: 7 Points
  • Anzahl der Inkubationen: 2
  • Probenvolumen: 50 μl/10 μl
  • Testtyp: Sandwich Elisa
  • Betriebsdauer: 60min
  • Brand:
KAT.-NR. : AEMY0024
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Size:
96T
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Produktdetails
Hintergrund

Der IGF-I-Rezeptor ist ein disulfidgebundenes heterotetrameres Transmembranprotein, das aus zwei Alpha- und zwei Beta-Untereinheiten besteht. Sowohl die Alpha- als auch die Beta-Untereinheit sind in einer einzelnen Rezeptorvorläufer-cDNA kodiert. Das Prorezeptor-Polypeptid wird proteolytisch gespalten und disulfidiert, um den reifen heterotetrameren Rezeptor zu ergeben. Die Alpha-Untereinheit des IGF-I-Rezeptors ist extrazellulär, während die Beta-Untereinheit eine extrazelluläre Domäne, eine Transmembrandomäne und eine zytoplasmatische Tyrosinkinasedomäne aufweist. Der IGF-I-Rezeptor wird in allen Zelltypen und Geweben stark exprimiert.

IGF-II R ist ein Transmembran-Glykoprotein vom Typ I, das eine extrazelluläre Region von 2.264 Aminosäuren (aa), ein Transmembransegment von 23 aa und einen zytoplasmatischen Schwanz von 124 aa enthält. IGF-II R reguliert viele verschiedene biologische Funktionen, die vom intrazellulären Transport über die Internalisierung extrazellulärer Faktoren bis hin zur Modulation zellulärer Reaktionen reichen. Es transportiert neu synthetisierte M6P-markierte lysosomale Enzyme aus dem Transgolgi-Netzwerk zu Endosomen und erleichtert die Clearance extrazellulärer lysosomaler und Matrix abbauender Enzyme durch Internalisierung in mit Clathrin beschichtete Vesikel und Abgabe an Endosomen. In Bezug auf die IGF-II-Biologie scheint es, dass IGF-II R hauptsächlich ein Regulator der lokalen IGF-II-Spiegel ist und auf die Zerstörung von IGF-II in Lysosomen abzielt.
Die heterotetrameren Rezeptoren für Insulin (INS R) und IGF-I (IGF-I R) sind Rezeptortyrosinkinasen, die aus zwei ligandenbindenden Alpha-Untereinheiten und zwei Beta-Untereinheiten bestehen. Die Ligandenbindung induziert die Autophosphorylierung an mehreren Tyrosinresten von Beta-Untereinheiten. Die Phosphorylierung von Tyr1162 und 1163 auf INS R und Tyr1135 und 1136 auf IGF-I R stimuliert die intrinsische Kinaseaktivität.

Typische Daten

ng/ml

O.D.

Average

Korrigiert

0.00

0.0054

0.0060

0.0057

1.23

0.0110

0.0105

0.0108

0.0051

3.07

0.0193

0.0197

0.0195

0.0138

7.68

0.0436

0.0484

0.0460

0.0403

19.20

0.1256

0.1296

0.1276

0.1219

48.00

0.4230

0.4038

0.4134

0.4077

120.00

1.3870

1.3390

1.3630

1.3573

300.00

3.3950

3.3240

3.3595

3.3538

Precision

Intra-Assay-Präzision

Präzision zwischen Assays

Probennummer

S1

S2

S3

S1

S2

S3

22

22

22

6

6

6

Durchschnitt (ng/ml)

6.4

28.9

120.6

6.7

30.4

127.4

Standardabweichung

0.2

1.1

5.9

0.3

1.3

5.5

Variationskoeffizient (%)

3.7

3.7

4.9

3.8

4.2

4.3

Intra-Assay-Präzision (Präzision innerhalb eines Assays) Drei Proben bekannter Konzentration wurden zwanzigmal auf einer Platte getestet, um die Intra-Assay-Präzision zu beurteilen. Inter-Assay-Präzision (Präzision zwischen Assays) Drei Proben bekannter Konzentration wurden sechsmal auf einer Platte getestet, um die Intra-Assay-Präzision zu beurteilen.
Spike-Wiederherstellung
Die Spike-Erholung wurde durch Zugabe von 3 Konzentrationen von Maus/Ratten-IGF-I/IGF-1 in eine Serumprobe von gesunden Mäusen/Ratten bewertet. Das nicht aufgestockte Serum wurde in diesem Experiment als Blindprobe verwendet.
Die Wiederherstellung lag zwischen 81 % und 119 %, wobei die durchschnittliche Gesamtwiederherstellung 99 % betrug.
Beispielwerte
Beispielmatrix Probe ausgewertet Bereich (ng/ml) Nachweisbar (%) Mittelwert der nachweisbaren Menge (ng/ml)
Serum 30 64,64-353,03 100 179.59

Serum/Plasma – Dreißig Proben von scheinbar gesunden Mäusen wurden in diesem Test auf das Vorhandensein von IGF-I/IGF-1 untersucht. Von den Spendern lagen keine Krankengeschichten vor.

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