MOCS3 Rabbit Polyclonal Antibody

Key features and details

Rabbit polyclonal antibody to MOCS3
  • Target: MOCS3
  • Source/Host: Rabbit
  • Reactivity: Human, Mouse
  • Clonality: Polyclonal
  • Applications: WB, IHC, IF/ICC
  • Conjugation: Unconjugated
  • Storage: at-20°C
  • Brand:
CAT.NO. : APA13092
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Product Details
Background
Spielt eine zentrale Rolle bei der 2-Thiolierung von mcm(5)S(2)U an tRNA-Wobble-Positionen von zytosolischer tRNA(Lys), tRNA(Glu) und tRNA(Gln) S(2)U an tRNA-Wobble-Positionen von zytosolischer tRNA(Lys), tRNA(Glu) und tRNA(Gln). Auch wichtig bei der Biosynthese des Molybdän-Cofaktors. Wirkt durch Vermittlung der C-terminalen Thiocarboxylierung der Schwefelträger URM1 und MOCS2A. Sein N-Terminus aktiviert zunächst URM1 und MOCS2A als Acyl-Adenylate (-COAMP), dann wird der Persulfidschwefel am katalytischen Cystein auf URM1 und MOCS2A übertragen, um eine Thiocarboxylierung (-COSH) ihres C-Terminus zu bilden. An der Reaktion ist wahrscheinlich Schwefelwasserstoff beteiligt, der aus dem Persulfid-Zwischenprodukt entsteht und als Nukleophil gegenüber URM1 und MOCS2A wirkt. Anschließend wird eine vorübergehende Disulfidbindung gebildet.
Application
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

IHC

1:50 - 1:200

IF/ICC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Overview

Description

Rabbit polyclonal antibody to MOCS3

Specificity

Recognizes endogenous levels of MOCS3 protein.

Antibody Type

Primary antibody

Imnunogen

Recombinant fusion protein of human MOCS3

Purification

The antibody was purified by immunogen affinity chromatography.

Molecular Weight

Predicted: 49 kD; Observed: 50 kD

Form/Buffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Names

UBA4; Adenylyltransferase und Schwefeltransferase MOCS3; Molybdän-Cofaktor-Syntheseprotein 3; Molybdopterin-Synthase-Sulfurylase; MPT-Synthase-Sulfurylase

Gene Symbol

MOCS3

Entrez Gene

27304(Human); 69372(Mouse)

SwissProt

O95396(Human); A2BDX3(Mouse)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Data

Western-Blot-Analyse der MOCS3-Expression in Ganzzelllysaten von HepG2 (A), Jurkat (B), Mäuseleber (C) und Rattenherz (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 49 kD; beobachtete Bandengröße: 50 kD)

Immunhistochemische Analyse der MOCS3-Färbung im formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt der Mausniere. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der MOCS3-Färbung in A549-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Storage
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Note
For Research Use Only. Not for use in diagnostic procedures.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
How can I tell if a research antibody is suitable for my experiment?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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