MMP14 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C1548)

Hauptmerkmale und Details

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MMP14
  • Ziel: MMP14
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01160
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Endopeptidase, die verschiedene Bestandteile der extrazellulären Matrix wie Kollagen abbaut. Unverzichtbar für die perizelluläre Kollagenolyse und die Modellierung von Skelett- und Extraskelett-Bindegeweben während der Entwicklung. Aktiviert Progelatinase A/MMP2 und wirkt dadurch als positiver Regulator des Zellwachstums und der Zellmigration. Beteiligt an der Bildung des fibrovaskulären Gewebes in Verbindung mit pro-MMP2. Kann durch Spaltung von PTK7 an der Reorganisation des Aktin-Zytoskeletts beteiligt sein. Wirkt als Regulator des Notch-Signals, indem es die Spaltung und Hemmung von DLL1 vermittelt. Spaltt ADGRB1, um Vaskulostatin-40 freizusetzen, das die Angiogenese hemmt. Wirkt als negativer Regulator der aversiven GDF15-GFRAL-Reaktion, indem es die Spaltung und Inaktivierung von GFRAL vermittelt.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MMP14

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an MMP14-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper, rekombinant

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen MMP14 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 65 kD; Beobachtet: 65 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

Matrix-Metalloproteinase-14; MMP-14; MMP-X1; Membrantyp Matrix-Metalloproteinase 1; MT-MMP 1; MTMMP1; Membran-Typ-1-Matrix-Metalloproteinase; MT1-MMP; MT1MMP

Gensymbol

MMP14

Entrez Gene

4323 (Mensch); 17387(Maus); 81707(Ratte)

SwissProt

P50281 (Mensch); P53690(Maus); Q10739(Ratte)

*AREX optimiert seine Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler. Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der MMP14-Expression in Ganzzelllysaten von EC9706 (A), Hela (B), THP1 (C), Mäuselunge (D), Mäuseniere (E) und Rattenhirn (F). (Vorhergesagte Bandengröße: 65 kD; beobachtete Bandengröße: 65 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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