Monoklonaler Maus-Antikörper MKK2 (C2168)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen MKK2
  • Ziel: MKK2
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01780
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Katalysiert die gleichzeitige Phosphorylierung eines Threonin- und eines Tyrosinrests in einer Thr-Glu-Tyr-Sequenz in MAP-Kinasen. Aktiviert die MAP-Kinasen ERK1 und ERK2. Aktiviert BRAF auf KSR1- oder KSR2-abhängige Weise; Durch die Bindung an KSR1 oder KSR2 wird die hemmende intramolekulare Wechselwirkung zwischen KSR1- oder KSR2-Proteinkinase und N-terminalen Domänen freigesetzt, die die KSR1- oder KSR2-BRAF-Dimerisierung und BRAF-Aktivierung fördert.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:1000 - 1:2000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen MKK2

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an MKK2-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Protein, das dem menschlichen MKK2 entspricht.

Reinigung

Affinitätschromatographie

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 44 kD; Beobachtet: 45 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

MEK2; MKK2; PRKMK2; Duale Spezifität Mitogen-aktivierte Proteinkinase Kinase 2; MAP-Kinase-Kinase 2; MAPKK 2; ERK-Aktivatorkinase 2; MAPK/ERK-Kinase 2; MEK 2

Gensymbol

MAP2K2

Entrez Gene

5605 (Mensch)

SwissProt

P36507 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der MKK2-Expression in Ganzzelllysaten von Hela (A), NIH3T3 (B) und Rattenhirn (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 44 kD; beobachtete Bandengröße: 45 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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