MED14 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MED14
  • Ziel: MED14
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA16123
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Bestandteil des Mediator-Komplexes, eines Coaktivators, der an der regulierten Transkription nahezu aller RNA-Polymerase-II-abhängigen Gene beteiligt ist. Der Mediator fungiert als Brücke, um Informationen von genspezifischen regulatorischen Proteinen an die basale RNA-Polymerase-II-Transkriptionsmaschinerie zu übermitteln. Der Mediator wird durch direkte Wechselwirkungen mit regulatorischen Proteinen an Promotoren rekrutiert und dient als Gerüst für den Aufbau eines funktionellen Präinitiationskomplexes mit RNA-Polymerase II und den allgemeinen Transkriptionsfaktoren.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MED14

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an MED14-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem MED14. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 160 kD; Beobachtet: 150 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

ARC150; CRSP2; CXorf4; DRIP150; EXLM1; RGR1; TRAP170; Mediator der RNA-Polymerase-II-Transkriptionsuntereinheit 14; Aktivator-rekrutierter Cofaktor 150 kDa-Komponente; ARC150; Cofaktor erforderlich für die Sp1-Transkriptionsaktivierungsuntereinheit 2; CRSP-Komplex-Untereinheit 2; Untereinheit des Mediatorkomplexes 14; RGR1-Homolog; hRGR1; Schilddrüsenhormonrezeptor-assoziierter Proteinkomplex 170 kDa-Komponente; Falle170; Transkriptionskoaktivator CRSP150; Vitamin-D3-Rezeptor-interagierender Proteinkomplex 150 kDa-Komponente; DRIP150

Gensymbol

MED14

Entrez Gene

9282 (Mensch); 26896(Maus)

SwissProt

O60244 (Mensch); A2ABV5(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der MED14-Expression in Ganzzelllysaten von Jurkat (A) und Mausgehirn (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 160 kD; beobachtete Bandengröße: 150 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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