Polyklonaler Kaninchen-Antikörper MacroH2A1

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MacroH2A1
  • Ziel: MakroH2A1
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA13039
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Variante des Histons H2A, das herkömmliches H2A in einer Untergruppe von Nukleosomen ersetzt und dort die Transkription unterdrückt. Nukleosomen wickeln und verdichten DNA in Chromatin und schränken so die Zugänglichkeit der DNA für die zellulären Mechanismen ein, die DNA als Matrize benötigen. Histone spielen dabei eine zentrale Rolle bei der Transkriptionsregulation, der DNA-Reparatur, der DNA-Replikation und der Chromosomenstabilität. Die Zugänglichkeit der DNA wird durch eine komplexe Reihe posttranslationaler Modifikationen von Histonen, auch Histoncode genannt, und durch den Umbau von Nukleosomen reguliert. Beteiligt an der Inaktivierung des stabilen X-Chromosoms. Hemmt die Bindung von Transkriptionsfaktoren, einschließlich NF-kappa-B, und stört die Aktivität der Remodellierung von SWI/SNF-Komplexen.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

IHC

1:50 - 1:200

IF/ICC

1:50 - 1:100

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen MacroH2A1

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an MacroH2A1-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen MacroH2A1

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 39 kD; Beobachtet: 40 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

MACROH2A1; Kernhiston-Makro-H2A.1; Histon-MakroH2A1; mH2A1; Histon H2A.y; H2A/Jahr; Medulloblastom-Antigen MU-MB-50.205

Gensymbol

H2AFY

Entrez Gene

9555 (Mensch); 26914(Maus); 29384(Ratte)

SwissProt

O75367 (Mensch); Q9QZQ8(Maus); Q02874(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der MacroH2A1-Expression in Ganzzelllysaten von Jurkat (A), Hela (B), Mäuseleber (C) und Rattenlunge (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 39 kD; beobachtete Bandengröße: 40 kD)

Immunhistochemische Analyse der MacroH2A1-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten menschlichen Nierengewebeschnitt. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der MacroH2A1-Färbung in U2OS-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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