Monoklonaler Maus-Antikörper LC3A/B (C3422)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen LC3A/B
  • Ziel: LC3A/B
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Mensch, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03034
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Ubiquitin-ähnlicher Modifikator, der an der Bildung autophagosomaler Vakuolen (Autophagosomen) beteiligt ist. Während LC3s an der Verlängerung der Phagophormembran beteiligt sind, ist die GABARAP/GATE-16-Unterfamilie für ein späteres Stadium der Autophagosomenreifung essentiell. Durch seine Interaktion mit dem Retikulophagierezeptor TEX264 ist es bei Nährstoffstress an der Umgestaltung von Subdomänen des endoplasmatischen Retikulums in Autophagosomen beteiligt, die dann mit Lysosomen für den Umsatz des endoplasmatischen Retikulums fusionieren.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen LC3A/B

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an LC3A/B-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Synthetisches Peptid, das dem menschlichen LC3B-Protein entspricht

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 14 kD; Beobachtet: 14,16 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % BSA und 0,02 % Natriumazid, pH 7,3.

Alternative Namen

Mikrotubuli-assoziierte Proteine 1A/1B leichte Kette 3A; Autophagie-verwandtes Protein LC3 A; Autophagie-verwandter Ubiquitin-ähnlicher Modifikator LC3 A; MAP1 leichte Kette 3-wie Protein 1; MAP1A/MAP1B leichte Kette 3 A; MAP1A/MAP1B LC3 A; Mikrotubuli - assoziiertes Protein 1 leichte Kette 3 Alpha; MAP1ALC3; Mikrotubuli-assoziierte Proteine ​​1A/1B leichte Kette 3B; Autophagie-verwandtes Protein LC3 B; Autophagie-bezogener Ubiquitin-ähnlicher Modifikator LC3 B; MAP1 leichte Kette 3-wie Protein 2; MAP1A/MAP1B leichte Kette 3 B; MAP1A/MAP1B LC3 B; Mikrotubuli-assoziiertes Protein 1 leichte Kette 3 Beta

Gensymbol

MAP1LC3A; MAP1LC3B

Entrez Gene

84557; 81631 (Mensch); 362245; 64862(Ratte)

SwissProt

Q9H492; Q9GZQ8(Mensch); Q6XVN8; Q62625(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der LC3A/B-Expression in Ratten-Großhirnrinde (A), Rattengehirn (B) und Hela-Ganzzelllysaten (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 14 kD; beobachtete Bandengröße: 14,16 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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