Lamin A/C (Phospho-S392) Rabbit Polyclonal Antibody

Key features and details

Rabbit polyclonal antibody to Lamin A/C (Phospho-S392)
  • Target: Lamin A/C (Phospho-S392)
  • Source/Host: Rabbit
  • Reactivity: Human, Mouse, Rat, Bovine, Monkey, Pig
  • Clonality: Polyclonal
  • Applications: WB, IHC, IF/ICC
  • Conjugation: Unconjugated
  • Storage: at-20°C
  • Brand:
CAT.NO. : APA08649
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Product Details
Background
Lamine sind intermediäre Filamentproteine, die sich zu einem filamentösen Netzwerk zusammenfügen und die Hauptbestandteile der Kernlamina bilden, einer faserigen Schicht auf der nukleoplasmatischen Seite der inneren Kernmembran. Lamine stellen ein Gerüst für die Kernhülle dar, indem sie die Kernhülle und das Chromatin verbinden und dadurch eine wichtige Rolle bei der Kernassemblierung, der Chromatinorganisation, der Kernmembran und der Telomerdynamik spielen. Lamin A und C regulieren auch die Matrixsteifigkeit, indem sie kernmechanische Eigenschaften verleihen. Die strukturelle Integrität der Lamina wird streng durch den Zellzyklus kontrolliert, was sich am Zerfall und der Bildung der Kernhülle in der Prophase bzw. Telophase zeigt. Lamin A und C sind in der Lamina von Säugetieren in gleichen Mengen vorhanden.
Application
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

IF/ICC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Overview

Description

Rabbit polyclonal antibody to Lamin A/C (Phospho-S392)

Specificity

Recognizes endogenous levels of Lamin A/C protein only when phosphorylated at S392.

Antibody Type

Primary antibody

Imnunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um S392 des menschlichen Lamin A/C-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Purification

The antibody was purified by immunogen affinity chromatography.

Molecular Weight

Predicted: 74 kD; Observed: 74; 65 kD

Form/Buffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Names

LMN1; Prelamin-A/C

Gene Symbol

LMNA

Entrez Gene

4000(Human); 16905(Mouse); 60374(Rat)

SwissProt

P02545(Human); P48678(Mouse); P48679(Rat)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Data

Western-Blot-Analyse der Lamin A/C (Phospho-S392)-Expression in Ganzzelllysaten von DLD (A), Mäuseniere (B) und Rattenlunge (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 74 kD; beobachtete Bandengröße: 74; 65 kD)

Immunhistochemische Analyse der Lamin A/C (Phospho-S392)-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten bei menschlichem Dickdarmkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der Lamin A/C (Phospho-S392)-Färbung in SHSY5Y-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Storage
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Note
For Research Use Only. Not for use in diagnostic procedures.
FAQs
What are the main types of research antibodies and how do they differ?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
How can I tell if a research antibody is suitable for my experiment?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Can improper storage of research antibodies affect experimental results?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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