JAK2 (Phospho-Y221) Polyklonaler Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen JAK2 (Phospho-Y221)
  • Ziel: JAK2 (Phospho-Y221)
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Hund, Affe, Schwein
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA11056
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Nicht-Rezeptor-Tyrosinkinase, die an verschiedenen Prozessen wie Zellwachstum, -entwicklung, -differenzierung oder Histonmodifikationen beteiligt ist. Vermittelt wesentliche Signalereignisse sowohl in der angeborenen als auch in der adaptiven Immunität. Spielt im Zytoplasma eine zentrale Rolle bei der Signalübertragung durch seine Assoziation mit Typ-I-Rezeptoren wie Wachstumshormon (GHR), Prolaktin (PRLR), Leptin (LEPR), Erythropoietin (EPOR), Thrombopoietinrezeptor (MPL/TPOR); oder Typ-II-Rezeptoren, einschließlich IFN-alpha, IFN-beta, IFN-gamma und mehrere Interleukine, Prolaktin (PRLR), Leptin (LEPR), Erythropoietin (EPOR), Thrombopoietinrezeptor (MPL/TPOR); oder Typ-II-Rezeptoren, einschließlich IFN-alpha, IFN-beta, IFN-gamma und mehrere Interleukine.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen JAK2 (Phospho-Y221)

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an JAK2-Protein nur, wenn es an Y221 phosphoryliert ist.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um Y221 des menschlichen JAK2-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 130 kD; Beobachtet: 125 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

Tyrosin-Proteinkinase JAK2; Janus-Kinase 2; JAK-2

Gensymbol

JAK2

Entrez Gene

3717 (Mensch); 16452(Maus); 24514(Ratte)

SwissProt

O60674 (Mensch); Q62120(Maus); Q62689(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der JAK2-Expression (Phospho-Y221) in HepG2- (A) und LO2-Ganzzelllysaten (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 130 kD; beobachtete Bandengröße: 125 kD)

Immunhistochemische Analyse der JAK2 (Phospho-Y221)-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Leberkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Direkte ELISA-Antikörperdosis-Wirkungskurve unter Verwendung des Anti-JAK2 (Phospho-Y221)-Antikörpers. Die Konzentration des Antigens (Phosphopeptid und Nicht-Phosphopeptid) beträgt 5 ug/ml. Ziegen-Anti-Kaninchen-IgG (H&L) - HRP wurde als sekundärer Antikörper verwendet und das Signal wurde durch das TMB-Substrat entwickelt.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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