Polyklonaler Kaninchen-Antikörper IRAK4

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen IRAK4
  • Ziel: IRAK4
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA12826
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Serin/Threonin-Proteinkinase, die eine entscheidende Rolle bei der Auslösung der angeborenen Immunantwort gegen fremde Krankheitserreger spielt. Beteiligt an Toll-like-Rezeptor (TLR)- und IL-1R-Signalwegen sowie IL-1R-Signalwegen. Wird von MYD88 bei TLR-Aktivierung schnell zum Rezeptor-/Signalkomplex rekrutiert, um zusammen mit IRAK2 das Myddosom zu bilden. Phosphoryliert zunächst IRAK1 und stimuliert so die Kinaseaktivität und die intensive Autophosphorylierung von IRAK1. Phosphoryliert E3-Ubiquitin-Ligasen von Pellino-Proteinen (PELI1, PELI2 und PELI3), um die durch Pellino vermittelte Polyubiquitinierung von IRAK1 zu fördern. Anschließend bindet die Ubiquitin-Bindungsdomäne von IKBKG/NEMO an polyubiquitiniertes IRAK1 und bringt so den IRAK1-MAP3K7/TAK1-TRAF6-Komplex und den NEMO-IKKA-IKKB-Komplex zusammen.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

IF/ICC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen IRAK4

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an IRAK4-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen IRAK4

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 51 kD; Beobachtet: 55 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

Interleukin-1-Rezeptor-assoziierte Kinase 4; IRAK-4; Nierenkarzinom-Antigen NY-REN-64

Gensymbol

IRAK4

Entrez Gene

51135 (Mensch); 266632(Maus)

SwissProt

Q9NWZ3(Mensch); Q8R4K2(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der IRAK4-Expression in Ganzzelllysaten von HEK293T (A), K562 (B), Jurkat (C), Mausniere (D), Mausmuskel (E), Rattenniere (F). (Vorhergesagte Bandengröße: 51 kD; beobachtete Bandengröße: 55 kD)

Immunhistochemische Analyse der IRAK4-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten bei menschlichem Darmkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der IRAK4-Färbung in HEK293T-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Phalloidin - AREX® Fluor 594 wurde zum Färben von Aktinfilamenten (rot) verwendet. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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