Importin alpha 1 Kaninchen Polyklonaler Antikörper
WB | 1:500 - 1:2000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Importin alpha 1 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Importin-Alpha-1-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen Importin Alpha 1 |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 60 kD; Beobachtet: 60 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | RCH2; Importin-Untereinheit alpha-5; Karyopherin-Untereinheit alpha-1; Nukleoprotein-Interaktor 1; NPI-1; RAG-Kohortenprotein 2; SRP1-Beta |
Gensymbol | KPNA1 |
Entrez Gene | 3836 (Mensch); 16646(Maus) |
SwissProt | P52294 (Mensch); Q60960(Maus); P83953(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der Expression von Importin alpha 1 in Ganzzelllysaten von HepG2 (A), Hela (B), A549 (C), Mäusegehirn (D) und Mäuseherz (E). (Vorhergesagte Bandengröße: 60 kD; beobachtete Bandengröße: 60 kD)

Immunhistochemische Analyse der Importin-Alpha-1-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Hodens. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der Importin-Alpha-1-Färbung in HepG2-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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