Polyklonaler IGF1-Rezeptor-Kaninchen-Antikörper

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen den IGF1-Rezeptor
  • Ziel: IGF1-Rezeptor
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Rind, Huhn, Zebrafisch
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA07123
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Rezeptortyrosinkinase, die die Wirkung des insulinähnlichen Wachstumsfaktors 1 (IGF1) vermittelt. Bindet IGF1 mit hoher Affinität und IGF2 und Insulin (INS) mit geringerer Affinität. Der aktivierte IGF1R ist am Zellwachstum und der Überlebenskontrolle beteiligt. IGF1R ist entscheidend für die Tumortransformation und das Überleben bösartiger Zellen. Die Ligandenbindung aktiviert die Rezeptorkinase, was zur Rezeptorautophosphorylierung und Tyrosinphosphorylierung mehrerer Substrate führt, die als Signaladapterproteine ​​fungieren, einschließlich der Insulin-Rezeptorsubstrate (IRS1/2), Shc- und 14-3-3-Proteine. Die Phosphorylierung von IRS-Proteinen führt zur Aktivierung von zwei Hauptsignalwegen: dem PI3K-AKT/PKB-Weg und dem Ras-MAPK-Weg.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IP

1:10 - 1:100

FC

1:100 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen den IGF1-Rezeptor

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an IGF1-Rezeptorprotein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der C-term-Region des menschlichen IGF1-Rezeptors umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Vorhergesagt: 154; Beobachtet: 95; 200 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

IGF1R; Insulinähnlicher Wachstumsfaktor-1-Rezeptor; Insulinähnlicher Wachstumsfaktor-I-Rezeptor; IGF-I-Rezeptor; CD221; INSR; Insulinrezeptor; IR; CD220

Gensymbol

IGF1R

Entrez Gene

3480; 3643 (Mensch)

SwissProt

P08069; P06213 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der IGF1-Rezeptorexpression in Ganzzelllysaten von Hela (A), C6 (B) und AML12 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 154; 156 kD; beobachtete Bandengröße: 95; 200 kD)

Immunhistochemische Analyse der IGF1-Rezeptorfärbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Gehirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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