Polyklonaler Kaninchen-Antikörper HSP70
WB | 1:500 - 1:2000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen HSP70 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an HSP70-Protein |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid des menschlichen HSP70. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 70 kD; Beobachtet: 70 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | HSPA1; HSX70; Hitzeschock 70 kDa Protein 1A/1B; Hitzeschock 70 kDa Protein 1/2; HSP70-1/HSP70-2; HSP70.1/HSP70.2 |
Gensymbol | HSPA1A; HSPA1B |
Entrez Gene | 3303; 3304 (Mensch); 24472; 294254(Ratte) |
SwissProt | P08107 (Mensch); Q07439(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der HSP70-Expression in Ganzzelllysaten von HepG2 (A), A549 (B), Mäusegehirn (C), Mäuseniere (D) und Rattenlunge (E). (Vorhergesagte Bandengröße: 70 kD; beobachtete Bandengröße: 70 kD)

Immunhistochemische Analyse der HSP70-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Lungenkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der HSP70-Färbung in C6-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem Alexa Fluor 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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