HLA-DP Maus-monoklonaler Antikörper (B7/21)
KAT.-NR. : AMA03751
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Hintergrund
Bindet Peptide, die von Antigenen stammen, die auf den endozytischen Weg von Antigen-präsentierenden Zellen (APC) zugreifen, und präsentiert sie auf der Zelloberfläche zur Erkennung durch die CD4-T-Zellen. Die Peptidbindungsspalte nimmt Peptide mit 10-30 Resten auf. Die von MHC-Klasse-II-Molekülen präsentierten Peptide entstehen hauptsächlich durch den Abbau von Proteinen, die über den endozytischen Weg zugänglich sind, wo sie von lysosomalen Proteasen und anderen Hydrolasen verarbeitet werden. Exogene Antigene, die durch die APC endozytiert wurden, stehen somit für die Präsentation über MHC-II-Moleküle leicht zur Verfügung, und aus diesem Grund wird dieser Antigen-Präsentationsweg üblicherweise als exogen bezeichnet.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.
*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
FC | 1:500 - 1:2000 |
Übersicht
Beschreibung | Monoklonaler Maus-Antikörper gegen HLA-DP |
Spezifität | Erkennt menschliches HLA-DP |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Menschliche NALM6-Leukämiezellen |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Affinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | N/A |
Form/Puffer | Maus-IgG3. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3 und 0,02 % Natriumazid. |
Alternative Namen | HLA-DP1A; HLASB; HLA-Klasse-II-Histokompatibilitätsantigen DP-Alpha-1-Kette; DP(W3); DP(W4); HLA-SB-Alpha-Kette; MHC Klasse II DP3-alpha; MHC-Klasse II DPA1 |
Gensymbol | HLA-DPA1 |
Entrez Gene | 3113 (Mensch) |
SwissProt | P20036 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten
Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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