Monoklonaler Kaninchen-Antikörper Histon H2B (C1222)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Histon H2B |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Histon-H2B-Protein |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper, rekombinant |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen Histons H2B umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 13 kD; Beobachtet: 14 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | H2BFT; HIRIP1; Histon H2B Typ 1-K; H2B K; HIRA-interagierendes Protein 1 |
Gensymbol | HIST1H2BK |
Entrez Gene | 85236 (Mensch) |
SwissProt | O60814 (Mensch) |

Western-Blot-Analyse der Histon-H2B-Expression in HEK293T- (A), K562- (B) und PC3-(C)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 13 kD; beobachtete Bandengröße: 14 kD)

Immunhistochemische Analyse der Histon-H2B-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Magens. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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