Histon H2A (Acetyl-K9) monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C924)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Histon H2A (Acetyl-K9) |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Histon-H2A-Protein nur, wenn es an K9 acetyliert ist |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper, rekombinant |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches acetyliertes Peptid, das Resten um K9 des menschlichen Histon-H2A-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 14 kD; Beobachtet: 14 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | H2AFM; H2AFA; Histon H2A Typ 1-B/E; Histon H2A.2; Histon H2A/a; Histon H2A/m |
Gensymbol | HIST1H2AB; HIST1H2AE |
Entrez Gene | 3012; 8335 (Mensch) |
SwissProt | P04908 (Mensch) |

Western-Blot-Analyse der Expression von Histon H2A (Acetyl-K9) in Ganzzelllysaten H1762 (A) und LO2 (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 14 kD; beobachtete Bandengröße: 14 kD)

Immunhistochemische Analyse der Histon H2A (Acetyl-K9)-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt der menschlichen Lunge. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der Histon H2A (Acetyl-K9)-Färbung in A375-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Phalloidin - AREX® Fluor 594 wurde zum Färben von Aktinfilamenten (rot) verwendet. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.
FAQs
Neue Produkte
Sicherheitsdatenblatt
