Histon H2A (Acetyl-K5) polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Histon H2A (Acetyl-K5) |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Histon-H2A-Protein nur, wenn es an K5 acetyliert ist. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches acetyliertes Peptid, das Resten um K5 des menschlichen Histon-H2A-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 14 kD; Beobachtet: 14 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | H2AFP; H2AFC; H2AFD; H2AFI; H2AFN; Histon H2A Typ 1; H2A.1; Histon H2A/p |
Gensymbol | HIST1H2AG; HIST1H2AI; HIST1H2AK; HIST1H2AL; HIST1H2AM |
Entrez Gene | 8329; 8330; 8332; 8336; 8969 (Mensch); 319164; 319165; 319166; 319167; 319170; 319171; 319172; 319191; 665433(Maus) |
SwissProt | P0C0S8 (Mensch); P22752(Maus); P02262(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der Expression von Histon H2A (Acetyl-K5) in Ganzzelllysaten HEK293T (A), H446 (B) und U2OS (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 14 kD; beobachtete Bandengröße: 14 kD)

Immunfluoreszenzanalyse der Histon H2A (Acetyl-K5)-Färbung in MCF7-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Phalloidin - AREX® Fluor 594 wurde zum Färben von Aktinfilamenten (rot) verwendet. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.
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