Polyklonaler HGFL-Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:2000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen HGFL |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an HGFL-Protein |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem HGFL. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 80 kD; Beobachtet: 100 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | D3F15S2; DNF15S2; HGFL; Hepatozyten-Wachstumsfaktor-ähnliches Protein; Makrophagen-stimulierendes Protein; Makrophagen-stimulierendes Protein; MSP |
Gensymbol | MST1 |
Entrez Gene | 4485 (Mensch); 15235(Maus) |
SwissProt | P26927 (Mensch); P26928(Maus) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der HGFL-Expression in Ganzzelllysaten von Mäusenieren (A) und Rattennieren (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 80 kD; beobachtete Bandengröße: 100 kD)

Immunhistochemische Analyse der HGFL-Färbung in mit menschlichem Plazenta-Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der HGFL-Färbung in C6-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem Alexa Fluor 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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