Polyklonaler Kaninchen-Antikörper Hexokinase 1
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:200 |
IF/ICC | 1:100 - 1:500 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Hexokinase 1 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Hexokinase-1-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der N-term-Region der menschlichen Hexokinase 1 umfasst. Die genaue Sequenz ist geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 102 kD; Beobachtet: 120 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | Hexokinase-1; Hexokinase aus Gehirnform; Hexokinase Typ I; HK I |
Gensymbol | HK1 |
Entrez Gene | 3098 (Mensch); 15275(Maus); 25058(Ratte) |
SwissProt | P19367 (Mensch); P17710(Maus); P05708(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der Hexokinase-1-Expression in Ganzzelllysaten von U87MG (A), MCF7 (B) und C6 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 102 kD; beobachtete Bandengröße: 120 kD)

Immunhistochemische Analyse der Hexokinase-1-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Brustkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der Hexokinase-1-Färbung in HEK293T-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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