Monoklonaler HER2-Maus-Antikörper (C2140)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen HER2
  • Ziel: HER2
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01752
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Protein-Tyrosinkinase, die Teil mehrerer Zelloberflächenrezeptorkomplexe ist, aber offenbar einen Korezeptor für die Ligandenbindung benötigt. Wesentlicher Bestandteil eines Neuregulin-Rezeptorkomplexes, obwohl Neureguline nicht allein damit interagieren. GP30 ist ein potenzieller Ligand für diesen Rezeptor. Reguliert das Wachstum und die Stabilisierung peripherer Mikrotubuli (MTs). Bei der ERBB2-Aktivierung löst der MEMO1-RHOA-DIAPH1-Signalweg die Phosphorylierung und damit die Hemmung von GSK3B an der Zellmembran aus. Dies verhindert die Phosphorylierung von APC und CLASP2 und ermöglicht so deren Assoziation mit der Zellmembran. Membrangebundenes APC wiederum ermöglicht die Lokalisierung von MACF1 an der Zellmembran, was für die Mikrotubuli-Einfangung und -Stabilisierung erforderlich ist.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:1000 - 1:2000

IHC

1:200 - 1:500

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen HER2

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an HER2-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz von menschlichem HER2 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Affinitätschromatographie

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 137 kD; Beobachtet: 185 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

HER2; MLN19; NEU; NGL; Rezeptortyrosin-Proteinkinase erbB-2; Metastasiertes Lymphknoten-Gen-19-Protein; 19 MLN; Proto-onkogen Neu; Protoonkogen c-ErbB-2; Tyrosinkinase-Typ Zelloberflächenrezeptor HER2; p185erbB2; CD340

Gensymbol

ERBB2

Entrez Gene

2064 (Mensch)

SwissProt

P04626 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der HER2-Expression in Ganzzelllysaten von Hela (A), 293 (B) und Jurkat (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 137 kD; beobachtete Bandengröße: 185 kD)

Immunhistochemische Analyse der HER2-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten bei menschlichem Brustkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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