Polyklonaler Kaninchen-Antikörper HAT1

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen HAT1
  • Ziel: HAT1
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Rind, Hund, Affe, Schwein
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA07757
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Histon-Acetyltransferase, die bei verschiedenen biologischen Prozessen eine Rolle spielt, darunter beim Fortschreiten des Zellzyklus, beim Glukosestoffwechsel, bei der Histonproduktion oder bei der Reparatur von DNA-Schäden. Koordiniert die Histonproduktion und Acetylierung über die Bindung des H4-Promotors. Acetyliert Histon H4 bei „Lys-5“ (H4K5ac) und „Lys-12“ (H4K12ac) und in geringerem Maße Histon H2A bei „Lys-5“ (H2AK5ac). Fördert die H4-Produktion durch Chromatinbindung, um die Chromatinreplikation und -acetylierung zu unterstützen. Da die Transkription von H4-Genen eng an die S-Phase gekoppelt ist, spielt sie eine wichtige Rolle beim Eintritt und Fortschreiten der S-Phase. Fördert die homologe Rekombination bei der DNA-Reparatur, indem es den Histonumsatz und den Einbau von acetyliertem H3.3 an Stellen mit Doppelstrangbrüchen erleichtert.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen HAT1

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an HAT1-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der C-term-Region von menschlichem HAT1 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 49 kD; Beobachtet: 49 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

KAT1; Katalytische Untereinheit der Histon-Acetyltransferase Typ B; Histon-Acetyltransferase 1

Gensymbol

HAT1

Entrez Gene

8520 (Mensch); 107435(Maus); 296501(Ratte)

SwissProt

O14929 (Mensch); Q8BY71(Maus); Q5M939(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der HAT1-Expression in Ganzzelllysaten von EC9706 (A), SGC7901 (B), HCT116 (C), CT26 (D) und PC12 (E). (Vorhergesagte Bandengröße: 49 kD; beobachtete Bandengröße: 49 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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