GPM6A Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:2000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen GPM6A |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an GPM6A-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid von menschlichem GPM6A |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 29; Beobachtet: 31 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | M6A; Neuronales Membranglykoprotein M6-a; M6a |
Gensymbol | GPM6A |
Entrez Gene | 2823 (Mensch); 234267(Maus); 306439(Ratte) |
SwissProt | P51674 (Mensch); P35802(Maus); Q812E9(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der GPM6A-Expression in Ganzzelllysaten aus Mäuseaugen (A) und Rattenleber (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 29; 30; 31 kD; beobachtete Bandengröße: 31 kD)

Immunhistochemische Analyse der GPM6A-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Gehirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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