GOLPH3 Maus-monoklonaler Antikörper (C4002)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen GOLPH3
  • Ziel: GOLPH3
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03614
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Phosphatidylinositol-4-phosphat-bindendes Protein, das die Golgi-Membranen mit dem Zytoskelett verbindet und an der Zugkraft beteiligt sein kann, die für die Vesikelbildung aus dem Golgi erforderlich ist. Dadurch könnte es beim Transport der Golgi-Membran eine Rolle spielen und dem Golgi-Apparat indirekt seine abgeflachte Form verleihen. Kann auch an das Coatomer binden, um den Transport durch die Golgi-Membran zu regulieren. Kann eine Rolle beim anterograden Transport vom Golgi zur Plasmamembran spielen und die Sekretion regulieren. War auch an der Kontrolle der Lokalisierung von Golgi-Enzymen durch Interaktion mit ihrem zytoplasmatischen Teil beteiligt. Kann eine indirekte Rolle bei der Zellmigration spielen. War auch an der Modulation der mTOR-Signalübertragung beteiligt. Kann auch an der Regulierung der mitochondrialen Lipidbiosynthese beteiligt sein.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen GOLPH3

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an GOLPH3-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem GOLPH3. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 33 kD; Beobachtet: 33 kD

Form/Puffer

Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

GPP34; Golgi-Phosphoprotein 3; Hüllprotein GPP34; Mitochondrialer DNA-Abwesenheitsfaktor; MIDAS

Gensymbol

GOLPH3

Entrez Gene

64083 (Mensch)

SwissProt

Q9H4A6 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der GOLPH3-Expression in 293 (A) und MDAMB231 (B) Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 33 kD; beobachtete Bandengröße: 33 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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