Polyklonaler Kaninchen-Antikörper Glykoprotein 340

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Glykoprotein 340
  • Ziel: Glykoprotein 340
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA19222
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Produktdetails
Hintergrund
Dieses Gen kodiert für die Alpha-Untereinheit des Transkriptionsfaktors Hypoxia-inducible Factor-1 (HIF-1), bei dem es sich um ein Heterodimer handelt, das aus einer Alpha- und einer Beta-Untereinheit besteht. HIF-1 fungiert als Hauptregulator der zellulären und systemischen homöostatischen Reaktion auf Hypoxie, indem es die Transkription vieler Gene aktiviert, einschließlich derjenigen, die am Energiestoffwechsel, der Angiogenese, der Apoptose und anderen Genen beteiligt sind, deren Proteinprodukte die Sauerstoffzufuhr erhöhen oder die metabolische Anpassung an Hypoxie erleichtern. HIF-1 spielt somit eine wesentliche Rolle bei der embryonalen Vaskularisierung, der Tumorangiogenese und der Pathophysiologie ischämischer Erkrankungen. Für dieses Gen wurden alternativ gespleißte Transkriptvarianten identifiziert, die unterschiedliche Isoformen kodieren.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Glykoprotein 340

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Glykoprotein 340-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region des menschlichen Glykoproteins 340 umfasst. Die genaue Sequenz ist geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 260 kD; Beobachtet: 194 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

GP340; Bei bösartigen Hirntumoren 1 Protein gelöscht; Glykoprotein 340; Gp-340; Hensin; Speichelagglutinin; DURCHHÄNGEN; Tensid-Lungen-assoziiertes D-Bindungsprotein

Gensymbol

DMBT1

Entrez Gene

170568(Ratte)

SwissProt

Q8CIZ5(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Glykoprotein-340-Expression in Ganzzelllysaten der Bauchspeicheldrüse (A) der Ratte. (Vorhergesagte Bandengröße: 260 kD; beobachtete Bandengröße: 194 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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