GILZ Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:100 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen GILZ |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an GILZ-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem GILZ |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 13; Beobachtet: 15 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | DSIPI; GILZ; Protein 3 der TSC22-Domänenfamilie; DSIP-immunreaktives Peptid; Protein-DIP; hDIP; Delta-Schlaf-induzierender Peptid-Immunreaktor; Glukokortikoid - induziertes Leucin-Zipper-Protein; GILZ; TSC-22-ähnliches Protein; TSC-22-verwandtes Protein; TSC-22R |
Gensymbol | TSC22D3 |
Entrez Gene | 1831 (Mensch); 14605(Maus) |
SwissProt | Q99576 (Mensch); Q9Z2S7(Maus) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der GILZ-Expression in Ganzzelllysaten von BT474 (A), Raji (B) und Mausschleim (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 13; 14; 22 kD; beobachtete Bandengröße: 15 kD)

Immunhistochemische Analyse der GILZ-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten menschlichen Tonsillengewebeschnitt. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der GILZ-Färbung in U2OS-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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