Monoklonaler Galectin-1-Maus-Antikörper (C3652)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Galectin 1
  • Ziel: Galectin 1
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03264
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Lektin, das Beta-Galactosid und eine Vielzahl komplexer Kohlenhydrate bindet. Spielt eine Rolle bei der Regulierung von Apoptose, Zellproliferation und Zelldifferenzierung. Hemmt die Aktivität der CD45-Proteinphosphatase und damit die Dephosphorylierung der Lyn-Kinase. Starker Induktor der T-Zell-Apoptose. Spielt eine negative Rolle bei der Th17-Zelldifferenzierung durch Aktivierung des Rezeptors CD69.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Galectin 1

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Galectin-1-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem Galectin 1. Die genaue Sequenz ist geschützt.

Reinigung

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 14 kD; Beobachtet: 15 kD

Form/Puffer

Maus-IgG1. Lieferung in rohem Aszites mit 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

Galectin-1; Gal-1; 14 kDa Laminin-Bindungsprotein; HLBP14; 14 kDa Lektin; Beta-Galactosid-bindendes Lektin L-14-I; Galaptin; HBL; HPL; Laktose-bindendes Lektin 1; Lectin-Galactosid-bindendes lösliches 1; Mutmaßliches MAPK-aktivierendes Protein PM12; S-Lac Lektin 1

Gensymbol

LGALS1

Entrez Gene

3956 (Mensch)

SwissProt

P09382 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Galectin-1-Expression in A375 (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 14 kD; beobachtete Bandengröße: 15 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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