Polyklonaler GAD1-Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen GAD1 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an GAD1-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem GAD1. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 25; Beobachtet: 67 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | GAD; GAD67; Glutamat-Decarboxylase 1; 67 kDa Glutaminsäure-Decarboxylase; GAD-67; Glutamat-Decarboxylase 67 kDa-Isoform |
Gensymbol | GAD1 |
Entrez Gene | 2571 (Mensch); 14415(Maus); 24379(Ratte) |
SwissProt | Q99259 (Mensch); P48318(Maus); P18088(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der GAD1-Expression in Ganzzelllysaten von Jurkat (A) und Maus-Pankreas (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 25; 47; 66 kD; beobachtete Bandengröße: 67 kD)

Immunhistochemische Analyse der GAD1-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des Gehirns von Ratten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der GAD1-Färbung in U2OS-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem Alexa Fluor 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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