FLI1 Maus-monoklonaler Antikörper (C2212)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:300 |
Beschreibung | Monoklonaler Maus-Antikörper gegen FLI1 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an FLI1-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen FLI1 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 50 kD; Beobachtet: 50 kD |
Form/Puffer | Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | Freund-Leukämie-Integration 1 Transkriptionsfaktor; Protoonkogen Fli-1; Transkriptionsfaktor ERGB |
Gensymbol | FLI1 |
Entrez Gene | 2313 (Mensch) |
SwissProt | Q01543 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der FLI1-Expression in Jurkat (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 50 kD; beobachtete Bandengröße: 50 kD)

Immunhistochemische Analyse der FLI1-Färbung in humanen Hämangioendotheliom-Formalin-fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der FLI1-Färbung in mit menschlichem Pnet-Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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