Monoklonaler Fibrillarin-Kaninchen-Antikörper (C810)

Hauptmerkmale und Details

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Fibrillarin
  • Ziel: Fibrillarin
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA00422
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
S-Adenosyl-L-Methionin-abhängige Methyltransferase, die sowohl RNAs als auch Proteine ​​methylieren kann. Beteiligt an der prä-rRNA-Verarbeitung durch Katalyse der ortsspezifischen 2'-Hydroxylmethylierung von Riboseeinheiten in präribosomaler RNA. Die Ortsspezifität wird durch eine Leit-RNA gewährleistet, die Basenpaare mit dem Substrat bildet. Die Methylierung erfolgt in einem charakteristischen Abstand von der Sequenz, die an der Basenpaarung mit der Leit-RNA beteiligt ist. Katalysiert wahrscheinlich die 2'-O-Methylierung von U6-snRNAs in Box-C/D-RNP-Komplexen. Für die mRNA-Spleißtreue ist eine U6-snRNA-2'-O--Methylierung erforderlich. Wirkt auch als Protein-Methyltransferase, indem es die Methylierung von „Gln-105“ des Histons H2A (H2AQ104me) vermittelt, einer Modifikation, die die Bindung des FACT-Komplexes beeinträchtigt und spezifisch am 35S-ribosomalen DNA-Locus vorhanden ist.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen Fibrillarin

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Fibrillarin-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper, rekombinant

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen Fibrillarins umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 33 kD; Beobachtet: 33 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

FIB1; FLRN; rRNA 2'-O-Methyltransferase Fibrillarin; 34 kDa nukleoläres Sklerodermie-Antigen; Histon-Glutaminmethyltransferase

Gensymbol

FBL

Entrez Gene

2091 (Mensch)

SwissProt

P22087 (Mensch)

*AREX optimiert seine Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler. Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Fibrillarin-Expression in Ganzzelllysaten von HEK293T (A), Hela (B) und Jurkat (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 33 kD; beobachtete Bandengröße: 33 kD)

Immunhistochemische Analyse der Fibrillarin-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten menschlicher Eierstöcke. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde Tyramide-AREX® Fluor 488 (grün) verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit DAPI (blau) gegengefärbt.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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