Monoklonaler Ferritin-L-Maus-Antikörper (C2708)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:500 |
FC | 1:100 - 1:200 |
Beschreibung | Maus monoklonal zu Ferritin L |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an Ferritin-L-Protein |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein von menschlichem Ferritin L, exprimiert in E. Coli |
Reinigung | Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 20 kD; Beobachtet: 22 kD kD |
Form/Puffer | Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | Ferritin-Leichtkette; Ferritin-L-Untereinheit |
Gensymbol | FTL |
Entrez Gene | 2512 (Mensch) |
SwissProt | P02792 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der Ferritin-L-Expression in HepG2- (A) und K562-Ganzzelllysaten (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 20 kD; beobachtete Bandengröße: 22 kD kD)

Immunhistochemische Analyse der Ferritin-L-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von Eierstockkrebs beim Menschen. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Durchflusszytometrische Analyse von HepG2-Zellen mit Anti-Ferritin L-Antikörper (grün) und Negativkontrolle (rot).
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