ERK2 monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C3092)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:100 |
IF/ICC | 1:50 - 1:100 |
IP | 1:10 - 1:50 |
Beschreibung | Monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen ERK2 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an ERK2-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Ein synthetisches Peptid des menschlichen ERK2 |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 41 kD; Beobachtet: 41 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit in 50 mM Tris-Glycin (pH 7,4), 0,15 M NaCl, 50 % Glycerin, 0,01 % Natriumazid und 0,05 % BSA. |
Alternative Namen | ERK2; PRKM1; PRKM2; Mitogen-aktivierte Proteinkinase 1; MAP-Kinase 1; MAPK 1; ERT1; Extrazelluläres Signal - regulierte Kinase 2; ERK-2; MAP-Kinase-Isoform p42; p42-MAPK; Mitogen-aktivierte Proteinkinase 2; MAP-Kinase 2; MAPK 2 |
Gensymbol | MAPK1 |
Entrez Gene | 5594 (Mensch); 26413(Maus); 116590(Ratte) |
SwissProt | P28482 (Mensch); P63085(Maus); P63086(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der ERK2-Expression in Ganzzelllysaten von K562 (A), Rattenhirn (B), C6 (C), NIH3T3 (D) und Hela (E). (Vorhergesagte Bandengröße: 41 kD; beobachtete Bandengröße: 41 kD)

Immunhistochemische Analyse der ERK2-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt mit humanem Cholangiokarzinom. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der ERK2-Färbung in K562-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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