Polyklonaler Kaninchen-Antikörper ERK1/2
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:100 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen ERK1/2 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an ERK1/2-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region von menschlichem ERK1/2 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 43; Beobachtet: 42; 44 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | MAPK3; ERK1; PRKM3; Mitogen-aktivierte Proteinkinase 3; MAP-Kinase 3; MAPK 3; ERT2; Extrazelluläres Signal - regulierte Kinase 1; ERK-1; Insulin-stimulierte MAP2-Kinase; MAP-Kinase-Isoform p44; p44-MAPK; Mikrotubuli - assoziierte Protein-2-Kinase; p44-ERK1; MAPK1; ERK2; PRKM1; PRKM2; Mitogen-aktivierte Proteinkinase 1; MAP-Kinase 1; MAPK 1; ERT1; Extrazelluläres Signal - regulierte Kinase 2; ERK-2; MAP-Kinase-Isoform p42; p42-MAPK; Mitogen-aktivierte Proteinkinase 2; MAP-Kinase 2; MAPK 2 |
Gensymbol | MAPK1; MAPK3 |
Entrez Gene | 5595; 5594 (Mensch); 26417; 26413(Maus); 50689; 116590(Ratte) |
SwissProt | P27361; P28482 (Mensch); Q63844; P63085(Maus); P21708; P63086(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der ERK1/2-Expression in Ganzzelllysaten von Mäusehirn (A), Rattenhirn (B), H1792 (C), HCT116 (D) und A2780 (E). (Vorhergesagte Bandengröße: 43; 41 kD; beobachtete Bandengröße: 42; 44 kD)

Immunhistochemische Analyse der ERK1/2-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten bei menschlichem Darmkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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