Monoklonaler Maus-Antikörper EPHB2 (C3757)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen EPHB2
  • Ziel: EPHB2
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03369
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Rezeptortyrosinkinase, die promiskuitiv transmembrane Liganden der Ephrin-B-Familie bindet, die sich auf benachbarten Zellen befinden, was zu einer kontaktabhängigen bidirektionalen Signalübertragung in benachbarte Zellen führt. Der Signalweg stromabwärts des Rezeptors wird als Vorwärtssignalisierung bezeichnet, während der Signalweg stromabwärts des Ephrin-Liganden als Rückwärtssignalisierung bezeichnet wird. Funktionen bei der Axonführung während der Entwicklung. Beteiligt an der Führung der Kommissuralaxone, die eine wichtige interhemisphärische Verbindung zwischen den beiden Schläfenlappen der Großhirnrinde bilden. Beteiligt sich auch an der Führung kontralateraler Wachstumskegel des Innenohrs an der Mittellinie und der Axone retinaler Ganglienzellen zur Papille.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen EPHB2

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an EPHB2-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen EPHB2. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 117 kD; Beobachtet: 34 kD

Form/Puffer

Maus-IgG1-Kappa. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

DRT; EPHT3; EPTH3; ERK; HEK5; TYRO5; Ephrin-Typ-B-Rezeptor 2; Entwicklungsregulierte Eph-verwandte Tyrosinkinase; ELK-verwandte Tyrosinkinase; EPH-Tyrosinkinase 3; EPH-ähnliche Kinase 5; EK5; hEK5; Nierenkarzinom-Antigen NY-REN-47; Tyrosin-Proteinkinase TYRO5; Tyrosin-Proteinkinase-Rezeptor EPH-3

Gensymbol

EPHB2

Entrez Gene

2048 (Mensch)

SwissProt

P29323 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der EPHB2-Expression in EPHB2-Protein (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 117 kD; beobachtete Bandengröße: 34 kD)

Immunhistochemische Analyse der EPHB2-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeabschnitten der menschlichen Skelettmuskulatur. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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