Polyklonaler Kaninchen-Antikörper EPHB1/2/3

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen EPHB1/2/3
  • Ziel: EPHB1/2/3
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Huhn, Zebrafisch
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA11403
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Rezeptortyrosinkinase, die promiskuitiv transmembrane Liganden der Ephrin-B-Familie bindet, die sich auf benachbarten Zellen befinden, was zu einer kontaktabhängigen bidirektionalen Signalübertragung in benachbarte Zellen führt. Der Signalweg stromabwärts des Rezeptors wird als Vorwärtssignalisierung bezeichnet, während der Signalweg stromabwärts des Ephrin-Liganden als Rückwärtssignalisierung bezeichnet wird. Zu den verwandten/funktionellen Ephrin-Liganden für diesen Rezeptor gehören EFNB1, EFNB2 und EFNB3. Reguliert während der Entwicklung des Nervensystems die Axonführung der Netzhaut und leitet ipsilateral ventrotemporale Axone der Ganglienzellen der Netzhaut an der Mittellinie des Chiasma opticum um. Dies erfordert wahrscheinlich eine abstoßende Interaktion mit EFNB2.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:200

IF/ICC

1:100 - 1:500

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen EPHB1/2/3

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an EPHB1/2/3-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region von menschlichem EPHB1/2/3 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Vorhergesagt: 109; Beobachtet: 130 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

EPHB1; ELCH; EPHT2; HEK6; NETTO; Ephrin-Typ-B-Rezeptor 1; ELCH; EPH-Tyrosinkinase 2; EPH-ähnliche Kinase 6; EK6; hEK6; Neuronal exprimierte EPH-verwandte Tyrosinkinase; NETTO; Tyrosin-Proteinkinase-Rezeptor EPH-2; EPHB2; DRT; EPHT3; EPTH3; ERK; HEK5; TYRO5; Ephrin-Typ-B-Rezeptor 2; Entwicklungsregulierte Eph-verwandte Tyrosinkinase; ELK-verwandte Tyrosinkinase; EPH-Tyrosinkinase 3; EPH-ähnliche Kinase 5; EK5; hEK5; Nierenkarzinom-Antigen NY-REN-47; Tyrosin-Proteinkinase TYRO5; Tyrosin-Proteinkinase-Rezeptor EPH-3; EPHB3; ETK2; HEK2; TYRO6; Ephrin-Typ-B-Rezeptor 3; EPH-ähnliche Tyrosinkinase 2; EPH-ähnliche Kinase 2; Embryonale Kinase 2; EK2; hEK2; Tyrosin-Proteinkinase TYRO6

Gensymbol

EPHB1; EPHB2; EPHB3

Entrez Gene

2047; 2048; 2049 (Mensch); 270190; 13845(Maus)

SwissProt

P54762; P29323; P54753 (Mensch); Q8CBF3; P54763; P54754(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der EPHB1/2/3-Expression in Ganzzelllysaten von A549 (A), HEK293T (B), Mäusegehirn (C) und Rattenherz (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 109; 117; 110 kD; beobachtete Bandengröße: 130 kD)

Immunhistochemische Analyse der EPHB1/2/3-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten des menschlichen Gehirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der EPHB1/2/3-Färbung in NIH3T3-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem Alexa Fluor 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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