Polyklonaler Kaninchen-Antikörper EPHA7 (Phospho-Y608).

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen EPHA7 (Phospho-Y608)
  • Ziel: EPHA7 (Phospho-Y608)
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte, Huhn
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA09240
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Rezeptortyrosinkinase, die promiskuitiv an GPI (verankerte Liganden der Ephrin-A-Familie) bindet, die sich auf benachbarten Zellen befinden, was zu einer kontaktabhängigen bidirektionalen Signalübertragung in benachbarte Zellen führt. Der Signalweg stromabwärts des Rezeptors wird als Vorwärtssignalisierung bezeichnet, während der Signalweg stromabwärts des Ephrin-Liganden als Rückwärtssignalisierung bezeichnet wird. Unter den GPI-verankerten Ephrin-A-Liganden ist EFNA5 ein verwandter/funktioneller Ligand für EPHA7 und ihre Interaktion reguliert die Gehirnentwicklung und moduliert die Zelladhäsion und -abstoßung. Hat eine abweisende Wirkung auf Axone und ist beispielsweise an der Führung kortikothalamischer Axone und an der korrekten topografischen Kartierung retinaler Axone zum Colliculus beteiligt.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen EPHA7 (Phospho-Y608)

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an EPHA7-Protein nur, wenn es an Y608 phosphoryliert ist.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten um Y608 des menschlichen EPHA7-Proteins entspricht. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 112 kD; Beobachtet: 130 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

EHK3; HEK11; Ephrin-Typ-A-Rezeptor 7; EPH-Homologiekinase 3; EHK-3; EPH-ähnliche Kinase 11; EK11; hEK11

Gensymbol

EPHA7

Entrez Gene

2045 (Mensch); 13841(Maus); 171287(Ratte)

SwissProt

Q15375 (Mensch); Q61772(Maus); P54759(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der EPHA7 (Phospho-Y608)-Expression in Ganzzelllysaten von A549 (A), NS-1 (B), PC12 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 112 kD; beobachtete Bandengröße: 130 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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