ELK1 (Phospho-T417) Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:200 |
IP | 1:10 - 1:100 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen ELK1 (Phospho-T417) |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an ELK1-Protein nur, wenn es an T417 phosphoryliert ist. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Phosphopeptid, das den Resten entspricht, die T417 des menschlichen ELK1-Proteins umgeben. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 44 kD; Beobachtet: 62 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | ETS-Domäne-enthaltend Protein Elk-1 |
Gensymbol | ELK1 |
Entrez Gene | 2002 (Mensch); 13712(Maus) |
SwissProt | P19419 (Mensch); P41969(Maus) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der ELK1 (Phospho-T417)-Expression in Ganzzelllysaten von MCF7 (A), SP20 (B) und PC12 (C). (Vorhergesagte Bandengröße: 44 kD; beobachtete Bandengröße: 62 kD)

Immunhistochemische Analyse der ELK1-Färbung (Phospho-T417) in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt des menschlichen Gehirns. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.
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