Polyklonaler Kaninchen-Antikörper EIF3G

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen EIF3G
  • Ziel: EIF3G
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IF/ICC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA14356
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
RNA-Bindungskomponente des eukaryotischen Translation Initiation Factor 3 (eIF-3)-Komplexes, der für mehrere Schritte bei der Initiierung der Proteinsynthese erforderlich ist. Komplex, der für mehrere Schritte bei der Initiierung der Proteinsynthese erforderlich ist. Der eIF-3-Komplex verbindet sich mit dem 40S-Ribosom und erleichtert die Rekrutierung von eIF-1, eIF-1A, eIF-2:GTP:methionyl-tRNAi und eIF-5 zur Bildung des 43S-Präinitiationskomplexes (43S PIC). Der eIF-3-Komplex stimuliert die mRNA-Rekrutierung zum 43S-PIC und das Scannen der mRNA zur AUG-Erkennung. Der eIF-3-Komplex ist auch für die Zerlegung und Wiederverwertung von ribosomalen Komplexen nach der Terminierung erforderlich und verhindert anschließend eine vorzeitige Verbindung der ribosomalen 40S- und 60S-Untereinheiten vor der Initiierung.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

IF/ICC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen EIF3G

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an EIF3G-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen EIF3G

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 35 kD; Beobachtet: 42 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

EIF3S4; Eukaryontischer Translationsinitiationsfaktor 3 Untereinheit G; eIF3g; Eukaryotischer Translationsinitiationsfaktor 3 RNA - Bindungsuntereinheit; eIF-3 RNA-bindende Untereinheit; Eukaryontischer Translationsinitiationsfaktor 3, Untereinheit 4; eIF-3-delta; eIF3 p42; eIF3 S.44

Gensymbol

EIF3G

Entrez Gene

8666 (Mensch); 53356(Maus); 298700(Ratte)

SwissProt

O75821 (Mensch); Q9Z1D1(Maus); Q5RK09(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der EIF3G-Expression in Ganzzelllysaten von Jurkat (A), Hela (B), NIH3T3 (C) und Mausherz (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 35 kD; beobachtete Bandengröße: 42 kD)

Immunfluoreszenzanalyse der EIF3G-Färbung in U2OS-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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