Monoklonaler EGFR-Maus-Antikörper (C3553)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
FC | 1:10 - 1:50 |
Beschreibung | Monoklonaler Maus-Antikörper gegen EGFR |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an EGFR-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen EGFR. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 134 kD; Beobachtet: 175 kD |
Form/Puffer | Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | ERBB; ERBB1; HER1; Epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor; Protoonkogen c-ErbB-1; Rezeptortyrosin-Proteinkinase erbB-1 |
Gensymbol | EGFR |
Entrez Gene | 1956 (Mensch) |
SwissProt | P00533 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der EGFR-Expression in A431- (A) und MDAMB468-Ganzzelllysaten (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 134 kD; beobachtete Bandengröße: 175 kD)

Immunhistochemische Analyse der EGFR-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines menschlichen Lungenadenokarzinoms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Durchflusszytometrische Analyse von Hela-Zellen mit Anti-EGFR-Antikörper. Die Zellen wurden mit 2 % Paraformaldehyd fixiert (10 Min.) und dann mit 90 % Methanol 10 Min. lang permeabilisiert. Die Zellen wurden in 2 % Rinderserumalbumin inkubiert, um unspezifische Protein-/Proteininteraktionen zu blockieren, gefolgt von der Zugabe des Antikörpers bei 37 °C für 60 Minuten. Der Sekundärantikörper Goat Anti-Mouse IgG (H&L) - AREX® Fluor 488 wurde 40 Minuten bei 37 °C inkubiert. Unter den gleichen Bedingungen wurde ein Isotyp-Kontrollantikörper (blaue Linie) verwendet.
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