Monoklonaler EGFR-Maus-Antikörper (C2676)
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:500 |
FC | 1:100 - 1:200 |
Beschreibung | Maus monoklonal zu EGFR |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an EGFR-Protein |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | Rekombinantes Fusionsprotein des menschlichen EGFR, exprimiert in E. Coli |
Reinigung | Dieser Antikörper wird über eine Protein-G-Säule gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 175 kD; Beobachtet: 175 kD kD |
Form/Puffer | Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | ERBB; ERBB1; HER1; Epidermaler Wachstumsfaktor-Rezeptor; Protoonkogen c-ErbB-1; Rezeptortyrosin-Proteinkinase erbB-1 |
Gensymbol | EGFR |
Entrez Gene | 1956 (Mensch) |
SwissProt | P00533 (Mensch) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der EGFR-Expression in Ganzzelllysaten von SPCA1 (A), A549 (B), HepG2 (C) und MCF7 (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 175 kD; beobachtete Bandengröße: 175 kD kD)

Immunhistochemische Analyse der EGFR-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von Gebärmutterhalskrebs beim Menschen. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Durchflusszytometrische Analyse von HepG2-Zellen mit Anti-EGFR-Antikörper (grün) und Negativkontrolle (rot).
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