Polyklonaler Kaninchen-Antikörper DPF2
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:100 - 1:200 |
IF/ICC | 1:100 - 1:500 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen DPF2 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an DPF2-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region von menschlichem DPF2 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 44 kD; Beobachtet: 44 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | BAF45D; ANFORDERUNG; UBID4; Zinkfingerprotein ubi-d4; Apoptose-Reaktion Zinkfingerprotein; BRG1-zugehöriger Faktor 45D; BAF45D; D4-, Zink- und Doppel-PHD-Finger Familie 2; Protein-Requiem |
Gensymbol | DPF2 |
Entrez Gene | 5977 (Mensch); 19708(Maus) |
SwissProt | Q92785 (Mensch); Q61103 (Maus) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der DPF2-Expression in HT29 (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 44 kD; beobachtete Bandengröße: 44 kD)

Immunhistochemische Analyse der DPF2-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Lungenkrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der DPF2-Färbung in Jurkat-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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