DNMT3A monoklonaler Kaninchen-Antikörper (C1124)

Hauptmerkmale und Details

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen DNMT3A
  • Ziel: DNMT3A
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA00736
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Erforderlich für die genomweite De-novo-Methylierung und essentiell für die Etablierung von DNA-Methylierungsmustern während der Entwicklung. Die DNA-Methylierung ist mit der Methylierung von Histonen koordiniert. Es modifiziert die DNA auf nicht-prozessive Weise und methyliert auch Nicht-CpG-Stellen. Kann bevorzugt den DNA-Linker zwischen zwei Nukleosomenkernen methylieren und wird durch Histon H1 gehemmt. Spielt eine Rolle bei der väterlichen und mütterlichen Prägung. Erforderlich für die Methylierung der meisten geprägten Loci in Keimzellen. Wirkt als transkriptioneller Corepressor für ZBTB18. Rekrutiert an trimethylierten „Lys-36“-Stellen von Histon H3 (H3K36me3). Kann die Transkription durch die Rekrutierung von HDAC-Aktivität aktiv unterdrücken. Hat auch eine schwache Automethylierungsaktivität auf Cys-710 in Abwesenheit von DNA.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Rekombinanter monoklonaler Kaninchen-Antikörper gegen DNMT3A

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an DNMT3A-Protein

Antikörpertyp

Primärer Antikörper, rekombinant

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen DNMT3A umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 101 kD; Beobachtet: 130 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS, pH 7,4, enthält 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

DNA (Cytosin-5)-Methyltransferase 3A; Dnmt3a; DNA-Methyltransferase HsaIIIA; DNA-MTase HsaIIIA; M.HsaIIIA

Gensymbol

DNMT3A

Entrez Gene

1788 (Mensch)

SwissProt

Q9Y6K1(Mensch)

*AREX optimiert seine Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler. Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der DNMT3A-Expression in Ganzzelllysaten von HepG2 (A) und Jurkat (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 101 kD; beobachtete Bandengröße: 130 kD)

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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