DNA-PKcs Maus-monoklonaler Antikörper (C3467)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen DNA-PKcs
  • Ziel: DNA-PKcs
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC, IP
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03079
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Serin/Threonin-Proteinkinase, die als molekularer Sensor für DNA-Schäden fungiert. Beteiligt an der nicht homologen Endverknüpfung (NHEJ) der DNA, die für die Reparatur von Doppelstrangbrüchen (DSB) und die V(D)J-Rekombination erforderlich ist. Muss an DNA gebunden sein, um seine katalytischen Eigenschaften auszudrücken. Fördert die Verarbeitung von Haarnadel-DNA-Strukturen bei der V(D)J-Rekombination durch Aktivierung der Haarnadel-Endonuklease Artemis (DCLRE1C). Wird von XRCC5 und XRCC6 an DNA-Enden rekrutiert und ist erforderlich, um (1) gebrochene DNA-Enden zu schützen und auszurichten und so deren Abbau zu verhindern, (2) und das DSB für die Reparatur durch NHEJ zu binden. Fungiert als Gerüstprotein und unterstützt die Lokalisierung von DNA-Reparaturproteinen an der Schadensstelle. Der Aufbau des DNA-PK-Komplexes an den DNA-Enden ist auch für den NHEJ-Ligationsschritt erforderlich.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:50 - 1:100

IF/ICC

1:50 - 1:100

IP

1:10 - 1:50

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen DNA-PKcs

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an DNA-PKcs-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Gereinigte rekombinante menschliche DNA-PKcs-Proteinfragmente, exprimiert in E. coli

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 469 kD; Beobachtet: 450 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,5 % BSA und 0,02 % Natriumazid, pH 7,3.

Alternative Namen

HYRC; HYRC1; DNA-abhängige katalytische Proteinkinase-Untereinheit; Katalytische DNA-PK-Untereinheit; DNA-PKcs; DNPK1; S. 460

Gensymbol

PRKDC

Entrez Gene

5591 (Mensch)

SwissProt

P78527 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der DNA-PKcs-Expression in Ganzzelllysaten von Hela (A) und K562 (B). (Vorhergesagte Bandengröße: 469 kD; beobachtete Bandengröße: 450 kD)

Immunhistochemische Analyse der DNA-PKcs-Färbung in einem formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines menschlichen Brustkarzinoms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der DNA-PKcs-Färbung in HeLa-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 488 -konjugierten Sekundärantikörper (grün) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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