DLEC1 Polyklonaler Kaninchen-Antikörper
WB | 1:500 - 1:1000 |
IHC | 1:50 - 1:200 |
IF/ICC | 1:50 - 1:200 |
Beschreibung | Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen DLEC1 |
Spezifität | Erkennt endogene Mengen an DLEC1-Protein. |
Antikörpertyp | Primärer Antikörper |
Immunogen | KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der N-term-Region von menschlichem DLEC1 umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt. |
Reinigung | Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt. |
Molekulargewicht | Voraussichtlich: 195 kD; Beobachtet: 195 kD |
Form/Puffer | Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid. |
Alternative Namen | DLC1; In Lungen- und Speiseröhrenkrebs-Protein 1 gelöscht; Im Lungenkrebsprotein 1 gelöscht; DLC-1 |
Gensymbol | DLEC1 |
Entrez Gene | 9940 (Mensch) |
SwissProt | Q9Y238 (Mensch); Q8BLA1(Maus); Q68FQ8(Ratte) |
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.

Western-Blot-Analyse der DLEC1-Expression in Ganzzelllysaten von A549 (A), Hela (B), Ratteneileiter (C) und BV2 (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 195 kD; beobachtete Bandengröße: 195 kD)

Immunhistochemische Analyse der DLEC1-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitten von menschlichem Prostatakrebs. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der DLEC1-Färbung in HeLa-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem primären Antikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer versteckten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem Alexa Fluor 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.
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