DDX39B Maus-monoklonaler Antikörper (C3424)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen DDX39B
  • Ziel: DDX39B
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Mensch, Maus
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC, FC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA03036
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Beteiligt am nuklearen Export von gespleißter und ungespleißter mRNA. Bestandteil des TREX-Komplexes, von dem man annimmt, dass er die mRNA-Transkription, -Verarbeitung und den Kernexport koppelt und insbesondere mit gespleißter mRNA und nicht mit ungespleißter prä-mRNA assoziiert. Der TREX-Komplex wird durch einen transkriptionsunabhängigen Mechanismus an gespleißte mRNAs rekrutiert, bindet an mRNA stromaufwärts des Exon-Junction-Komplexes (EJC) und wird in einem Spleißvorgang rekrutiert und cap-abhängig in eine Region nahe dem 5'-Ende der mRNA, wo es beim mRNA-Export in das Zytoplasma über den TAP/NXF1-Weg fungiert. Der THOC1-THOC2-THOC3-Kernkomplex allein reicht aus, um die ATPase-Aktivität von DDX39B zu fördern; Im Komplex ist THOC2 die einzige Komponente, die direkt mit DDX39B interagiert.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:100 - 1:500

IF/ICC

1:100 - 1:500

FC

1:100 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen DDX39B

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an DDX39B-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

Recombinant fragment of human DDX39B expressed in E. Coli

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 48 kD; Beobachtet: 48 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

BVT1; UAP56; Spleißosom-RNA-Helikase DDX39B; 56 kDa U2AF65-assoziiertes Protein; ATP-abhängige RNA-Helikase p47; DEAD-Box-Protein UAP56; HLA-B-assoziiertes Transkript-1-Protein

Gensymbol

DDX39B

Entrez Gene

7919 (Mensch); 53817(Maus)

SwissProt

Q13838 (Mensch); Q9Z1N5(Maus)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western blot analysis of DDX39B expression in HepG2 (A), K562 (B), Jurkat (C), NIH3T3 (D), MCF7 (E) whole cell lysates. (Vorhergesagte Bandengröße: 48 kD; beobachtete Bandengröße: 48 kD)

Immunohistochemical analysis of DDX39B staining in human colon cancer formalin fixed paraffin embedded tissue section. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunofluorescent analysis of DDX39B staining in Hela cells. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem DyLight 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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