Polyklonaler Kaninchen-Antikörper DDB1

Hauptmerkmale und Details

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen DDB1
  • Ziel: DDB1
  • Quelle/Host: Kaninchen
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Polyklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : APA12687
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Protein, das sowohl an der DNA-Reparatur als auch an der Protein-Ubiquitinierung beteiligt ist, als Teil des UV-DDB-Komplexes bzw. der DCX-Komplexe (DDB1-CUL4-X-box). Kernbestandteil des UV-DDB-Komplexes (UV-damaged DNA-binding protein complex), eines Komplexes, der UV-induzierte DNA-Schäden erkennt und Proteine ​​des Nukleotid-Exzisions-Reparaturwegs (NER-Weg) rekrutiert, um die DNA-Reparatur einzuleiten. Der UV-DDB-Komplex bindet bevorzugt an Cyclobutanpyrimidin-Dimere (CPD), 6-4 Photoprodukte (6-4 PP), Apurinstellen und kurze Fehlpaarungen. Funktioniert auch als Bestandteil zahlreicher unterschiedlicher DCX (DDB1-CUL4-X-box) E3-Ubiquitin-Protein-Ligase-Komplexe, die die Ubiquitinierung und den anschließenden proteasomalen Abbau von Zielproteinen vermitteln.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:2000

IHC

1:50 - 1:200

IF/ICC

1:50 - 1:200

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Polyklonaler Kaninchen-Antikörper gegen DDB1

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an DDB1-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid von menschlichem DDB1

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 50; Beobachtet: 127 kD

Form/Puffer

Flüssigkeit aus 0,42 % Kaliumphosphat, 0,87 % Natriumchlorid, pH 7,3, 30 % Glycerin und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

XAP1; DNA-Schaden-bindendes Protein 1; DDB p127-Untereinheit; DNA-Schaden-bindendes Protein a; DDBa; Schädigung-spezifisches DNA-Bindungsprotein 1; HBV X-assoziiertes Protein 1; XAP-1; UV-geschädigte DNA-Bindungsfaktor; UV-geschädigte DNA-bindendes Protein 1; UV-DDB 1; XPE-Bindungsfaktor; XPE-BF; Xeroderma pigmentosum Gruppe E-komplementierendes Protein; XPCe

Gensymbol

DDB1

Entrez Gene

1642 (Mensch); 13194(Maus)

SwissProt

Q16531 (Mensch); Q3U1J4(Maus); Q9ESW0(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der DDB1-Expression in Ganzzelllysaten von A549 (A), Mäusehirn (B), Mäusemilz (C) und Mäuseleber (D). (Vorhergesagte Bandengröße: 50; 126 kD; beobachtete Bandengröße: 127 kD)

Immunhistochemische Analyse der DDB1-Färbung in formalinfixierten, in Paraffin eingebetteten menschlichen Nierengewebeabschnitten. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunfluoreszenzanalyse der DDB1-Färbung in NIH3T3-Zellen. Formalinfixierte Zellen wurden mit 0,1 % Triton X-100 in TBS für 5-10 Minuten permeabilisiert und mit 3 % BSA-PBS für 30 Minuten bei Raumtemperatur blockiert. Die Zellen wurden mit dem Primärantikörper in 3 % BSA-PBS sondiert und über Nacht bei 4 °C in einer befeuchteten Kammer inkubiert. Die Zellen wurden mit PBST gewaschen und mit einem AREX® Fluor 594-konjugierten Sekundärantikörper (rot) in PBS bei Raumtemperatur im Dunkeln inkubiert. Zur Färbung der Zellkerne (blau) wurde DAPI verwendet.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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