Cytokeratin-pan Monoklonaler Maus-Antikörper (C2442)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Cytokeratin
  • Ziel: Zytokeratin-pan
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Mensch, Maus, Ratte
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: IHC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA02054
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Trägt wahrscheinlich zur terminalen Verhornung bei. Verbunden mit der Aktivierung, Proliferation und Keratinisierung von Keratinozyten. Erforderlich für die Aufrechterhaltung von Korneozyten und Keratinfilamenten in suprabasalen Keratinozyten in der Epidermis des Ohrs, möglicherweise durch Moderation der Expression und Lokalisierung von Keratinen und ihren Partnerproteinen. Spielt eine Rolle beim Aufbau der epidermalen Barriere auf der Plantarhaut.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

IHC

1:100 - 1:300

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Cytokeratin

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Cytokeratin-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb der zentralen Region von menschlichem Cytokeratin umfasst. Die genaue Reihenfolge ist urheberrechtlich geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

N/A

Form/Puffer

Maus-IgG1. Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

KRT2; KRT2A; KRT2E; Keratin, Typ II Zytoskelett 2 epidermal; Zytokeratin-2e; CK-2e; Epithelkeratin-2e; Keratin-2 Epidermis; Keratin-2e; K2e; Typ-II Keratin Kb2; KRT76; KRT2B; KRT2P; Keratin, Zytoskelett Typ II 2 oral; Zytokeratin-2P; CK-2P; K2P; Keratin-76; K76; Typ-II Keratin Kb9; KRT3; Keratin, Zytoskelett Typ II 3; 65 kDa Zytokeratin; Zytokeratin-3; CK-3; Keratin-3; K3; Typ-II Keratin Kb3; KRT5; Keratin, Zytoskelett Typ II 5; 58 kDa Zytokeratin; Zytokeratin-5; CK-5; Keratin-5; K5; Typ-II Keratin Kb5; KRT6A; K6A; KRT6D; Keratin, Zytoskelett Typ II 6A; Zytokeratin-6A; CK-6A; Zytokeratin-6D; CK-6D; Keratin-6A; K6A; Typ-II Keratin Kb6; Allergen Hom s 5; KRT6B; K6B; KRTL1; Keratin, Zytoskelett Typ II 6B; Zytokeratin-6B; CK-6B; Keratin-6B; K6B; Typ II Keratin Kb10; KRT6C; KRT6E; Keratin, Zytoskelett Typ II 6C; Zytokeratin-6C; CK-6C; Zytokeratin-6E; CK-6E; Keratin K6h; Keratin-6C; K6C; Typ-II Keratin Kb12; KRT71; K6IRS1; KB34; KRT6IRS1; Keratin, Zytoskelett Typ II 71; Zytokeratin-71; CK-71; Keratin-71; K71; Innere Wurzelscheide vom Typ II-spezifisches Keratin-K6irs1; Keratin 6 irs; hK6irs; hK6irs1; Typ-II-Keratin Kb34; KRT72; K6IRS2; KB35; KRT6; KRT6IRS2; Keratin, Zytoskelett Typ II 72; Zytokeratin-72; CK-72; Keratin-72; K72; Innere Wurzelscheide vom Typ II-spezifisches Keratin-K6irs2; Typ-II Keratin Kb35; KRT73; K6IRS3; KB36; KRT6IRS3; Keratin, Zytoskelett Typ II 73; Zytokeratin-73; CK-73; Keratin-73; K73; Innere Wurzelscheide vom Typ II-spezifisches Keratin-K6irs3; Typ-II Keratin Kb36; KRT74; K6IRS4; KB37; KRT5C; KRT6IRS4; Keratin, Zytoskelett Typ II 74; Zytokeratin-74; CK-74; Keratin-5c; K5C; Keratin-74; K74; Innere Wurzelscheide vom Typ II-spezifisches Keratin-K6irs4; Typ-II Keratin Kb37; KRT75; K6HF; KB18; Keratin, Zytoskelett Typ II 75; Zytokeratin-75; CK-75; Keratin-6 Haarfollikel; hK6hf; Keratin-75; K75; Keratin Typ II-K6hf; Typ-II Keratin Kb18; KRT79; K6L; KB38; KRT6L; Keratin, Zytoskelett Typ II 79; Zytokeratin-79; CK-79; Keratin-6-ähnlich; Keratin-6L; Keratin-79; K79; Typ II Keratin Kb38

Gensymbol

KRT2; KRT76; KRT3; KRT5; KRT6A; KRT6B; KRT6C; KRT71; KRT72; KRT73; KRT74; KRT75; KRT79; KRT8; KRT84

Entrez Gene

3849; 51350; 3850; 3852; 3853; 3854; 286887; 112802; 140807; 319101; 121391; 9119; 338785; 3856; 3890 (Mensch); 16681; 77055; 110308(Maus); 406228; 369017(Ratte)

SwissProt

P35908; Q01546; P12035; P13647; P02538; P04259; P48668; Q3SY84; Q14CN4; Q86Y46; Q7RTS7; O95678; Q5XKE5; P08729; P05787; Q9NSB2 (Mensch); Q3TTY5; Q3UV17; Q922U2(Maus); Q6IG02; Q6P6Q2(Ratte)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Immunhistochemische Analyse der Cytokeratin-pan-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines menschlichen Lungenadenokarzinoms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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