Monoklonaler Maus-Antikörper Cytokeratin 18 (C2264)

Hauptmerkmale und Details

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Cytokeratin 18
  • Ziel: Zytokeratin 18
  • Quelle/Host: Maus
  • Reaktivität: Menschlich
  • Klonalität: Monoklonal
  • Anwendungen: WB, IHC, IF/ICC
  • Konjugation: Unkonjugiert
  • Lagerung: bei -20°C
  • Marke:
KAT.-NR. : AMA01876
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Größe:
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Produktdetails
Hintergrund
Erforderlich für die Bildung von KRT8/KRT18-Filamenten, die an der durch ARHGEF40 vermittelten Aktin-Stressfaserbildung und der durch Zugkraft induzierten Spannungsfaserbildung und -verstärkung beteiligt sind. Wirkt auch stromabwärts der ROCK-Kinase-Aktivierung als Teil eines positiven Rückkopplungsmechanismus als Reaktion auf zelluläre mechanische Stressbelastung. Die Organisation und Ausrichtung der KRT18-Filamente sind für die ordnungsgemäß verlängerte Morphologie der Epitheltubuli verantwortlich. Beteiligt an der Aufnahme von Thrombin-Antithrombin-Komplexen durch Leberzellen. Wenn es phosphoryliert ist, spielt es eine Rolle bei der Reorganisation der Filamente. Beteiligt an der Abgabe von mutiertem CFTR an die Plasmamembran. Zusammen mit KRT8 ist es am Interleukin-6 (IL-6)-vermittelten Barriereschutz beteiligt.
Bewerbung
Um eine optimale Testleistung sicherzustellen, empfiehlt AREX die Durchführung einer auf jedes Testsystem zugeschnittenen Reagenzientitration, um optimale Nachweisergebnisse zu erzielen.

WB

1:500 - 1:1000

IHC

1:100 - 1:300

IF/ICC

1:100 - 1:500

*Ergebnisse sind probenspezifisch. Bitte beziehen Sie sich als Referenz auf Ihre lokalen Testbedingungen und Testparameter.
Übersicht

Beschreibung

Monoklonaler Maus-Antikörper gegen Cytokeratin 18

Spezifität

Erkennt endogene Mengen an Cytokeratin-18-Protein.

Antikörpertyp

Primärer Antikörper

Immunogen

KLH-konjugiertes synthetisches Peptid, das eine Sequenz innerhalb des menschlichen Cytokeratin 18 umfasst. Die genaue Sequenz ist geschützt.

Reinigung

Der Antikörper wurde durch Immunogenaffinitätschromatographie gereinigt.

Molekulargewicht

Voraussichtlich: 48 kD; Beobachtet: 48 kD

Form/Puffer

Maus-IgG2a. Flüssigkeit in PBS mit 50 % Glycerin, 0,2 % BSA und 0,01 % Natriumazid.

Alternative Namen

CYK18; Keratin Typ I Zytoskelett 18; Zellproliferation - induzierendes Gen-46-Protein; Zytokeratin-18; CK-18; Keratin-18; K18

Gensymbol

KRT18

Entrez Gene

3875 (Mensch)

SwissProt

P05783 (Mensch)

*AREX optimiert unsere Produkte kontinuierlich. Der Inhalt der Webseite spiegelt möglicherweise nicht die neuesten Aktualisierungen wider. Für Anfragen wenden Sie sich bitte an info@arexbio.com oder Ihren lokalen Händler.
*Klonnummer, Reaktivität, Quelle/Host und Klonalität finden Sie oben im Abschnitt Produktname und Hauptfunktionen.
Daten

Western-Blot-Analyse der Cytokeratin-18-Expression in MCF7 (A)-Ganzzelllysaten. (Vorhergesagte Bandengröße: 48 kD; beobachtete Bandengröße: 48 kD)

Immunhistochemische Analyse der Cytokeratin-18-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines humanen Cholangiokarzinoms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der Cytokeratin-18-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines humanen Magenadenokarzinoms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der Cytokeratin-18-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines hepatozellulären Karzinoms beim Menschen. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der Cytokeratin-18-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines menschlichen Dickdarmkarzinoms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Immunhistochemische Analyse der Cytokeratin-18-Färbung in einem mit Formalin fixierten, in Paraffin eingebetteten Gewebeschnitt eines humanen Magenadenokarzinoms. Der Schnitt wurde mittels wärmevermittelter Antigengewinnung mit Natriumcitratpuffer (pH 6,0) vorbehandelt. Anschließend wurde der Schnitt mit dem Antikörper bei Raumtemperatur inkubiert und mithilfe eines HRP-konjugierten Kompaktpolymersystems nachgewiesen. Als Chromogen wurde DAB verwendet. Anschließend wurde der Schnitt mit Hämatoxylin gegengefärbt und mit DPX fixiert.

Lagerung
Kurzfristig bei 4°C lagern. Bei längerer Lagerung bei -20 °C lagern und Einfrier-/Auftauzyklen vermeiden.
Hinweis
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung in diagnostischen Verfahren geeignet.
FAQs
Was sind die wichtigsten Arten von Forschungsantikörpern und wie unterscheiden sie sich?
Forschungsantikörper werden hauptsächlich in monoklonale Antikörper und polyklonale Antikörper unterteilt. Monoklonale Antikörper bieten in der Regel eine höhere Spezifität und eine bessere Chargenkonsistenz, während polyklonale Antikörper oft eine stärkere Affinität bieten, aber möglicherweise größere Unterschiede zwischen den Chargen aufweisen. Die Wahl hängt von Ihren spezifischen experimentellen Anforderungen ab.
Wie kann ich feststellen, ob ein Forschungsantikörper für mein Experiment geeignet ist?
Es wird empfohlen, das Produktdatenblatt sorgfältig auf validierte Anwendungen, Speziesreaktivität, empfohlene Verdünnungen und veröffentlichte Referenzen zu prüfen. Bei neuen Antikörpern ist in der Regel die Durchführung einer Validierung im kleinen Maßstab mit positiven Kontrollproben hilfreich.
Kann eine unsachgemäße Lagerung von Forschungsantikörpern die Versuchsergebnisse beeinflussen?
Ja. Antikörper reagieren empfindlich auf Temperatur, wiederholte Einfrier-/Auftauzyklen und Kontamination. Eine unsachgemäße Lagerung kann zu verminderter Aktivität, erhöhtem Hintergrund oder schwächeren Signalen führen. Befolgen Sie am besten die Lagerungshinweise im Produktdatenblatt.
Warum funktioniert die im Datenblatt empfohlene Verdünnung in meinem Experiment nicht?
Die empfohlene Verdünnung richtet sich nach den Testbedingungen des Lieferanten. Faktoren wie Probentyp, Fixierungsmethode und Nachweissystem in Ihrem Labor können die optimale Arbeitskonzentration beeinflussen. Oft ist es notwendig, eine Verdünnungsreihenoptimierung im eigenen System durchzuführen.
Welche Vorsichtsmaßnahmen sollte ich treffen, wenn ich einen neu erworbenen Forschungsantikörper zum ersten Mal verwende?
Es empfiehlt sich, den Antikörper (insbesondere konzentrierte oder lyophilisierte) kurz zu zentrifugieren und anschließend einen kleinen Pilotversuch unter den empfohlenen Bedingungen durchzuführen. Auch die Aufzeichnung der Chargennummer und des Verwendungsdatums ist für die zukünftige Nachverfolgung hilfreich.
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